Stillstand kostet pro Stunde, nicht pro Vorfall.
Im Büro ist ein Ausfall ärgerlich, in der Fertigung lässt er sich in Euro beziffern. Das verändert, wie man Wartungsfenster plant und Redundanzen auslegt.
Damit Fertigung und Lager laufen
In Fertigung, Manufaktur und Logistik lässt sich jede Stunde Ausfall in Euro beziffern. Gleichzeitig verlangen Kunden zunehmend Nachweise zur IT-Sicherheit ihrer Lieferanten. Wir sorgen dafür, dass Büro- und Produktionsnetz sauber getrennt sind und dass Sie die Nachweise vorlegen können, die Ihre Kunden verlangen.
Im Büro ist ein Ausfall ärgerlich, in der Fertigung lässt er sich in Euro beziffern. Das verändert, wie man Wartungsfenster plant und Redundanzen auslegt.
Anlagen laufen fünfzehn Jahre, ihre Steuerung oft auf Betriebssystemen, die seit Jahren keine Updates mehr bekommen. Solche Systeme lassen sich nicht einfach aktualisieren, deshalb muss man sie vom übrigen Netz trennen und gesondert absichern.
Wer die Automobilindustrie beliefert, kennt TISAX, und wer an Luftfahrt oder Medizintechnik liefert, kennt Lieferantenfragebögen. NIS2 verpflichtet betroffene Unternehmen außerdem, die Sicherheit ihrer Lieferkette zu berücksichtigen. Deshalb kommen die Fragen auch bei Zulieferern an, die selbst nicht unter NIS2 fallen.
Scanner, Lagerverwaltung und Versandsysteme laufen im Schichtbetrieb, oft mit wechselndem Personal und Zeitarbeitskräften. Eine IT, die nur von acht bis fünf erreichbar ist, passt nicht zu einem Betrieb, der um vier Uhr die Anlagen hochfährt.
Was wir nicht übernehmen: die Programmierung und Wartung von Maschinensteuerungen. Das bleibt beim Anlagenhersteller, und wir sorgen dafür, dass Netz und Zugriff sicher sind.
Einführung einer IAM-Lösung, Ordnung der Dateiablagen und eine Passwortrücksetzung, die Mitarbeiter selbst durchführen können.
Ergebnis: Die Passwort-Tickets sind von knapp 300 auf 10 pro Woche gesunken.
Ablösung der bisherigen IAM-Struktur und Einführung einer neuen Lösung, gemeinsam mit einem externen Dienstleister.
Ergebnis: Der Helpdesk bearbeitet Anfragen schneller, weil er erweiterte Berechtigungen hat. Identitätsprozesse laufen automatisiert, und die bereinigten Personalstammdaten bilden die Grundlage dafür.
FAQ
Ein Teil davon ja, denn mehrere Bereiche des verarbeitenden Gewerbes gehören zu den Sektoren der Richtlinie, etwa der Maschinenbau, die Herstellung von Kraftfahrzeugen und die von elektrischen Ausrüstungen. Ob Sie betroffen sind, hängt außerdem von Beschäftigtenzahl und Umsatz ab. Unser NIS2-Check gibt eine erste Einschätzung, die verbindliche Bewertung ist eine Rechtsfrage.
Das hängt davon ab, was Sie genau tun. Verkehr sowie Post- und Kurierdienste gehören zu den erfassten Sektoren, viele Logistikdienstleister erreicht NIS2 aber vor allem über ihre Kunden. Den ersten Schritt macht unser NIS2-Check.
Zuerst klären wir, welche Punkte Ihr Kunde konkret abfragt, denn die Fragebögen unterscheiden sich. Meist geht es um Zugriffskontrolle, MFA, Backup, Patchmanagement und Vorfallbehandlung. Wir prüfen Ihren Stand in einer Gap-Analyse und liefern die Nachweise, die Sie dem Kunden vorlegen können.
Die Netz- und Zugriffsseite ja, die Steuerung selbst bleibt beim Anlagenhersteller. Wir binden sie so ein, dass sie kein Einfallstor wird.
Sie verhindert, dass sich ein Vorfall ausbreitet, den Vorfall selbst aber nicht. Viele Produktionsausfälle nach einem Angriff entstehen, weil sich Schadsoftware aus dem Büronetz in die Fertigung ausgebreitet hat.
Bei der technischen Seite ja, also bei Zugriffskontrolle, Protokollierung, Sicherung und Dokumentation. Die Prüfung selbst übernimmt ein Auditor.
Ja. Wartungsfenster in Produktion und Lager liegen nachts oder am Wochenende, damit rechnen wir von vornherein. Für Leistungen, die im Service Level Ihres Pakets enthalten sind, fallen keine Zuschläge an, und im Komplett-Paket erreichen Sie uns rund um die Uhr.
Industrie & Logistik
Erzählen Sie uns, wo es hakt, ob in der Produktion, im Lager oder beim nächsten Kundenfragebogen. Wir sagen Ihnen offen, ob und wie wir helfen können.