Störungen
Ein Eingang für alle Meldungen, Priorität nach Auswirkung, klare Zuständigkeit und Rückmeldung an die meldende Person.
IT-Service-Management
Wenn Störungen per Mail, Zuruf und Telefon eingehen, geht etwas verloren und niemand sieht, wo es hakt. Ein IT-Service-Management legt fest, wie Anfragen angenommen, bearbeitet, dokumentiert und ausgewertet werden. Wir nehmen Ihre heutigen Abläufe auf, wählen mit Ihnen das passende Werkzeug, richten es ein und begleiten Ihr Team bis nach dem Go-live.
Wir richten die Prozesse angelehnt an ITIL 4 ein, in dem Umfang, den Ihr Unternehmen wirklich braucht.
Ein Eingang für alle Meldungen, Priorität nach Auswirkung, klare Zuständigkeit und Rückmeldung an die meldende Person.
Wiederkehrende Wünsche wie neue Zugänge, Hardware oder Software laufen über feste Formulare mit Freigabe statt über Einzelmails.
Änderungen an Systemen werden beantragt, bewertet, freigegeben und dokumentiert. So bleibt nachvollziehbar, was wann warum geändert wurde.
Häufen sich gleiche Störungen, suchen wir die Ursache und beheben sie, statt immer wieder dasselbe Symptom zu behandeln.
Lösungen und Anleitungen stehen an einer Stelle, für Ihr IT-Team und auf Wunsch zur Selbsthilfe für alle Mitarbeitenden.
Welche Leistungen es gibt, wie schnell reagiert wird und wo es hakt, steht in einem Katalog und in Berichten statt in Köpfen.
Wir sprechen mit IT und Fachbereichen, sichten Postfächer und vorhandene Werkzeuge und halten fest, wie Anfragen heute laufen und wo sie verloren gehen.
Wir legen mit Ihnen Kategorien, Prioritäten, Freigaben und Reaktionszeiten fest. Nur so viel Prozess wie nötig, damit er im Alltag gelebt wird.
Wir vergleichen passende Lösungen nach Größe, Budget, Datenschutz und Anbindung an Ihre Systeme. Ein vorhandenes Werkzeug richten wir lieber sauber ein, als es zu ersetzen.
Wir richten das Werkzeug ein und binden Mail, Microsoft 365, Teams und die Anmeldung über Ihre Benutzerverwaltung an, damit alle mit ihrem bestehenden Konto arbeiten.
Wir schulen Ihr IT-Team und erklären allen anderen in wenigen Minuten, wie sie künftig Anfragen stellen. Der Umstieg erfolgt an einem festen Tag.
In den ersten Wochen nach dem Go-live sind wir eng dabei, werten die ersten Zahlen aus und justieren Kategorien und Abläufe nach.
Wir sind an keinen Hersteller gebunden und empfehlen, was zu Ihnen passt.
| Größe | Für 20 Anwender reicht ein schlankes Werkzeug, für mehrere Standorte und Fachbereiche braucht es Freigaben, Rollen und Auswertungen. |
| Kosten | Lizenzen je Bearbeiter oder je Anwender, Aufwand für Einrichtung und Pflege. Wir rechnen beides über drei Jahre. |
| Datenschutz | Wo die Daten liegen, wer darauf zugreift und ob ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung vorliegt. |
| Anbindung | Mail, Microsoft 365, Teams, Benutzerverwaltung und auf Wunsch Inventar, Monitoring und Fachanwendungen. |
| Selbstbedienung | Ein Portal, in dem Mitarbeitende den Stand ihrer Anfragen sehen und Antworten in der Wissensdatenbank finden. |
Für NIS2 und DORA ist ein gelebter Vorfall- und Änderungsprozess eine der Grundlagen.
Für Unternehmen bis 100 Anwender bieten wir die Bestandsaufnahme zum Festpreis von 2.900 € netto an. Sie erhalten eine Übersicht Ihrer heutigen Abläufe, einen Vorschlag für Prozesse und Werkzeug sowie einen Projektplan mit Festpreis für die Einführung. Beauftragen Sie die Einführung bei uns, rechnen wir die Bestandsaufnahme vollständig an.
Aufbau und Einführung einer neuen ITSM-Lösung in engem Austausch mit dem Haus. Wir haben das Projekt von der Implementierung über den Go-live bis in den Nachsupport begleitet.
Ergebnis: Der geplante Zeitraum von zwölf Monaten zwischen Projektstart und Go-live wurde eingehalten. Danach folgte eine Hypercare-Phase, in der wir den Betrieb eng begleitet haben.
Stand:
FAQ
IT-Service-Management beschreibt, wie eine IT ihre Leistungen erbringt: wie Störungen und Anfragen angenommen und gelöst, Änderungen freigegeben und Ergebnisse ausgewertet werden. Ein ITSM-Werkzeug, oft Ticketsystem genannt, unterstützt diese Abläufe.
Das hängt vor allem davon ab, wie viele Prozesse abgebildet werden, wie viele Fachbereiche mitentscheiden und welches Werkzeug es wird. In unserem Bankenprojekt mit 250 Anwendern und vielen Freigaben waren es zwölf Monate bis zum Go-live, in kleineren Häusern geht es deutlich schneller. Einen belastbaren Zeitplan nennen wir nach der Bestandsaufnahme.
Das hängt von Größe, Budget, Datenschutzanforderungen und Ihren Systemen ab. Wir sind an keinen Hersteller gebunden und vergleichen mit Ihnen zwei oder drei passende Lösungen. Ist bereits ein Werkzeug vorhanden, prüfen wir zuerst, ob es sich sauber einrichten lässt.
Nein. Auch wenn wir Ihre IT betreuen, profitieren Sie von klaren Abläufen. Bei unseren Betreuungskunden läuft ohnehin jede Anfrage als Ticket, nachvollziehbar und auswertbar.
Wir richten die Prozesse angelehnt an ITIL 4 ein, aber nur in dem Umfang, den Ihr Unternehmen braucht. Ein Regelwerk, das niemand lebt, hilft nicht.
Ja. Beide verlangen einen geregelten Umgang mit Sicherheitsvorfällen, DORA zusätzlich ein geregeltes Änderungsmanagement für IKT-Systeme. Ein gelebtes ITSM liefert dafür die Abläufe und die Nachweise. Die rechtliche Einordnung trifft Ihre Rechtsberatung.
ITSM-Einführung
In einem kurzen Gespräch klären wir, wo es hakt und ob eine Bestandsaufnahme der richtige erste Schritt ist.